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Gebäudeenergieberatung wird immer populärer.


Der diesjährige Winter zeigt die Notwendigkeit einer guten energetischen Gebäudesanierung.Förderung


Fast in jedem Haus können Energiekosten eingespart werden. Um die Energiekosten gering zu halten, gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. Fenster und Türen sind zügig, Dächer sind gar nicht oder nur unzureichend gedämmt. Hier kann durch Erneuerung oder Verbesserung Abhilfe geschaffen werden. Bei zweischaligem Mauerwerk kann die Luftschicht durch Einblasen eines geeigneten Dämmstoffes verfüllt werden. Durch eine vernünftige und gut durchdachte Sanierung, kann nicht nur auf längere Sicht viel Geld gespart werden, sondern sie erhöht auch wesentlich die Behaglichkeit und somit den Wohnkomfort. Kalte Füße oder Frösteln gehören der Vergangenheit an. Auch der Austausch der Heizungsanlage ist oftmals zu überlegen. Doch Achtung: Eine neue Heizungsanlage sollte erst eingebaut werden, nachdem die Gebäudehülle energetisch saniert wurde. Hier hilft die Gebäudeenergieberatung.

Hausbesitzer, die eine neutrale Überprüfung ihres Hauses durch einen geprüften und unabhängigen Gebäudeenergieberater durchführen lassen erfahren nicht nur welche energetischen Maßnahmen sinnvoll sind und was sie kosten, sondern auch die daraus resultierende Energieeinsparung. Hausbesitzer können einen Teil des Beraterhonorars durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erstattet bekommen. Die Kosten für eine anschließende energetische Sanierung werden in den meisten Fällen durch zinsgünstige Darlehen der KFW-Förderbank finanziert. Auch Zuschüsse können beantragt werden. Hier gilt: je effektiver die Sanierung, umso höher die Zuschüsse.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. August 2010 um 12:35 Uhr
 

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